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Willkommen auf den UMWELT-AKTIV-SEITEN von INFOBALT. Nachfolgend sind einige photographische Impressionen versammelt von den vielfltigen Umweltaktionen, mit denen wir entweder Kontakt hatten, an denen INFOBALT mitgewirkt hat, oder deren inhaltliche Forderungen wir mitgetragen und gefördert haben. Heute, spätestens nach dem Beitritt der drei baltischen Staaten zur Europäischen Union, scheinen Kontakte und Kooperation fast selbstverständlich geworden zu sein - zumindest gibt es als Grundlage ähnliche rechtliche und gesellschaftliche Ausgangsbedinungen. |
Nach mehrjährigen Vorbereitungsarbeiten wurde im November 1991 der Verein "Informationszentrum Baltische Staaten e.V." (INFOBALT) in Bremen gegründet. Von Anfang an war eine Förderung einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Entwicklung der Ostseeregion ein wichtiger Bestandteil unserer Satzung. Bereits Anfang der 90er Jahre nahmen viele Mitglieder von INFOBALT an Aktivitäten zur Stärkung der Zusammenarbeit von Umweltfreund/innen in Ost und West teil - einige Beispiele werden auf den nachfolgenden Seiten dokumentiert.
Bis 2007 war INFOBALT angeschlossen an das Umweltnetzwerk "Coalition Clean Baltic" (CCB) - heute konzentrieren wir uns weitgehend auf die Mitarbeit im interdisziplinär ausgelegten Ostseenetzwerk der Nichtregierungsorganisationen BALTIC SEA NGO FORUM. |
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Das untenstehend abgebildete Plakat stammt aus dem Jahre 1992, gestaltet vom lettischen Grafiker Egils Vítols: es war damals eines der Ergebnisse von sechs deutsch-lettischen Umweltseminaren in Riga (Titel übersetzt: "Eine ökologische Zukunft für Lettland!"). | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ende der 80er Jahre entstanden die ersten Kontakte zwischen Umweltverbänden und Natur-schützerInnen in Ost und West. 1988 traf man sich auf Initiative der "Aktionskonferenz Nordsee" (Bremen) und des lettischen Umweltverbands "Vides Aizsardzíbas Klubs" (VAK) in Edole in Lettland, 1990 in Zierow bei Wismar.1993 war es die rührige Bremerin Ingeborg Schröder, die lettische Umweltschützer zum Erfahrungs-austausch einlud (Foto unten). | |||||||||||||||||||||||||||||||
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links: wichtige Unterstützung in einer Situation des allgemeinen Umbruchs: eine Info-Aktion des Umweltnetz werks CCB 1995 auf dem Domplatz in Riga |
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| Zwischen 1993 und 1998 war es den beiden Stiftungen "Buntstift" und Heinrich-Böll-Stiftung zu verdanken, dass viele Seminare zum Erfahrungsaustausch im Umwelt- und Naturschutz organisiert werden konnten. Projektpartner war VAK Arkadija in Riga. Im Bild unten lettische und litauische TeilnehmerInnen eines Seminars zu naturnahem Waldbau im Gauja-Nationalpark. | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ergebnis der Aktivitäten vor allem von der leider inzwischen verstorbenen Ingeborg Schröder (im Bild oben rechts): Die Initiative zur Gründung eines Nationalparks Kemeri war erfolgreich! | |||||||||||||||||||||||||||||||
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