Estland, Lettland und Litauen - immer eine Reise wert!
Reisetipps in Stichworten - für eine nachhaltig umweltfreundliche Tourismusentwicklung in den baltischen Staaten!
Velo, Radfahren, Radeln, Fahrradtouren

Eine deutschsprachige Infostelle für Reiseradler wird vom Projekt "Baltic Cycle" aufgebaut, das unter www.bicycle.lt erreichbar ist. Begonnen wurde es als Kooperation des estnischen Fahrradklubs "Vänta Äga" (Tartu), der lettischen "VELOGRUPA" (Riga), des litauischen Fahrradverbands und des polnischen Touristenklubs "Crotos" zur Förderung des Fahrradfahrens in den baltischen Staaten. Über die Internetseite kann kostenfrei ein Newsletter bezogen werden, durch den regelmäßig verschiedene Touren von litauischen, lettischen und estnischen Radlerinitiativen angekündigt werden. Auch Tipps zu Kartenmaterial, Reperaturservice oder Fahrradausleih sind hier erhältlich.

In Estland versucht Ähnliches die Seite www.bicycle.ee. Hier können sich Radler für die Tourenplanung schon mal über Aussehen der Radwegbeschilderungen in Estland informieren, oder sich über die Aktivitäten des Radlerklubs VENTA ÄGA informieren.

In Lettland ist über wie Internetseite www.velokurjers.lv der dortige Fahrradklub ansprechbar. Es gibt jedoch nur einige wenige Infos in Englisch, und die Schwerpunkte der dortigen Arbeit sind eher Radlertraining als Verkehrserziehung für lettische Jugendliche, Aktionen für mehr Radwege in Riga, oder sportliche Tourenangebote für die wachsende, sehr jugendliche lettische Anhängerschar der Mountainbiker (in diesem Land ohne "mountains" trotzdem beliebt) oder Querfeldeintouren durch schwer zugängliche Wälder oder entlang der noch vielfach einsamen Strände Lettlands. Die lettische Hauptstadt Riga muss radverkehrtechnisch leider als gegenüber den Nachbar-Hauptstädten als rückständig bezeichnet werden.

Tipps zum Radfahren in den baltischen Staaten auch beim deutschen Fahrradklub ADFC (www.adfc.de - eine Datei mit Tipps zu den baltischen Staaten ist als PDF-Datei abrufbar) leider nicht mehr bei der Baltikum Tourismus Zentrale in Berlin, denn diese Einrichtung wurde zum 1.8.2011 geschlossen. Markierte Radwanderstrecken werden immer mehr eingerichtet, für alle drei Staaten sind jeweils spezielle Landkarten erhältlich. Zu beachten ist, dass auf einigen dieser Fahrradkarten die beschriebenen Routen nicht auf gesondert gebaute und gesicherte Radwege aufbauen können. Besonders erfolgreich Radwege gebaut wurde in den letzten Jahren im westlichen Litauen. Estland hingegen kann wegen seinen gut gekennzeichneten Radwanderouten gelobt werden - in nahezu jeder Buchhandlung in estnischen Städten finden sich Übersichtskarten und Informationsmaterial dazu.

eine der estnischen Radlerkarten Routenbeschilderung in Estland

Im Baltikum sind nur wenige spezielle Radwege zu finden (Ausnahmen z.B: Jurmala-Riga oder auf der Kurischen Nehrung). doch nur in Estland ist die Markierung der Strecken bereits abgeschlossen. In Lettland richtete das Städtchen Kuldiga bereits mehrfach Fahrradfestivals aus, und im nördlichen Lettland sind in Cēsis und in Valmiera die Sportgeschäfte der Firma "Eži" (Igel) Anlaufstelle für Radlerfreundinnen und -freunde.

Tourenempfehlungen und Radtourenberatung werden in lettischen Städten gern mit regionaltypischen Schwerpunkten versehen - da lohnt sich auch in den jeweiligen Tourismusinformationsbüros mal nachzufragen. Das größte Problem in Lettland ist immer noch das Radfahren in der Hauptstadt Riga - wo selbst die Altstadt immer noch nicht autofrei ist, Radwege fast überall völlig fehlen und viele Durchgangsstraßen hoffnungslos mit Privatwagen verstopft sind, sind die Folgen klar.

Fahrradausleih am Ort der Unterkunft wird mehr und mehr üblich, einer der Vorreiter waren die Inselns Estlands. Viele Vermieter, zum Beispiel diejenigen des ausgezeichneten lettischen Landtourismus-Verbands LAUKU CELOTAJS, haben das Angebot für RadlerInnen als neue Qualität entdeckt. (in Litauen: www.countryside.lt, in Estland www.maatourism.ee)

Einige Straßen mit nicht so starkem Verkehr, wie etwas entlang des Nemunas in Litauen, sollen in naher Zukunft als Radwanderstrecken konzipiert werden. Seit Januar 2005 ist dazu eine schriftliche Wegbeschreibung erhältlich: eine der schönesten Tourenideen! Von Vilnius über Kaunas, dann am Nemunas entlang (deutsch: Memel) bis zur Mündung, endet in Klaipeda. Zu finden und zu bestellen bei www.bicycle.lt.

Zumindest in den großen Städten sind auch Zubehör- und Serviceläden zu finden. Pannenhilfe in Fahrradwerkstätten relativ preisgünstig. Städte wie Riga stechen aber noch durch extreme Fahrrad-unverträgliche Verkehrsplanungen hervor. 


REISEBERICHTE - RADTOUREN Texte aus dem INFOBALT-Archiv
das Logo des estnischen Radlerklubs VENTA ÄGA

Frank Wurft, in Litauen ansässiger deutscher Fahrradaktivist und Mit-Gründer von "Baltic Cycle" beschrieb die baltischen Staaten als Radreiseregion wiefolgt:

Wilde Wälder,
ungekannte Geschichte, endlose
einsame Sandstrände

Wer von Natur träumt und nicht nach Skandivadien (zu teuer), Irland (zu feucht) oder ans Mittelmeer (zu warm) will, dem bietet sich eine nahe liegende Alternative: das Baltikum.

Die schier endlosen, einsamen Küsten Lettlands, die weiten Nadelwälder Estlands oder die unberührten Flusstäler in Litauen sehen aus, als ob sie in den letzten Jahrhunderten nur selten ein Mensch betreten hat. Ein einzigartiges Projekt nimmt sich dieses Jahr dem umweltfreundlichen Tourismus im sogenannten "Baltikum" an, den drei unbekannten Staaten Estland, Lettland, Litauen und der zu Russland gehörenden Region Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Es lädt zu verschiedenen Radtouren ein.

"Nun sitzen wir hier mit unseren Naturreichtümern. Unsere Vorfahren hielten die Natur heilig, und Pläne für ihre Zerstörung waren ein Anlass, um gegen Moskau zu rebellieren und unabhängig zu werden. Nun reisen Litauer, Letten und Esten nach Westeuropa, aber unsere Länder sind immer noch ein Geheimtipp." sagt Saulius Ruzinskas vom Litauischen Fahrradfahrerverband. Der junge Mann, selbst Vater von zwei kleinen Kindern ist begeisterter Radfahrer, und jedes Jahr mobilisiert er Hunderte von Litauern für seine Radtouren. Gemeinsam erkunden sie die unbekannten Naturschönheiten ihres Landes - Flüsse, Seen und Wälder auf den Spuren der Vorfahren. Die Beziehungen zu den Nachbarn sein gut, aber kaum Westeuropäer verirren sich in diese Region, die nicht weiter als Schweden oder England liegt. Das kann man ändern, dachte er sich, trommelte die Kollegen in den Nachbarländern und Unterstützung der EU zusammen, um dem Fahrrad als Verkehrsmittel auf die Sprünge zu helfen.

Mit dem Fahrrad?

Eins muss vorweg gesagt werden: Was die Baltischen Staaten sicher nicht zu bieten haben - Hohe Berge. Es sind hügelige Länder mit auf blauem Himmel gemalten Schäfchenwolken und einer Naturvielfalt, die in Europa ihres Gleichen sucht. Hier treffen verschiedene Naturzonen aufeinander: Die Nadelwälder in Estland weichen nach Süden Laubbäumen. Die Ostseestrände und Flüsse mit skandinavischem Einschlag an der Küste und mit Seeklima gehen in große Wälder und Seeplatten sowie Sümpfe über, die schon eine russische Stimmung anklingen lassen.

Auch der Autoverkehr ist recht wenig und so kann man meinen: Perfektes Radfahrerland! Für die Tourismus-Strukturen, die noch in den Kinderschuhen stecken, hat sich dieses Jahr dieses besondere Projekt zusammengefunden. Es will die Menschen zusammenbringen: Naturliebhaber aus Ost und West sollen in den BaltiCCycle- Radtouren gemeinsam erkunden und feiern.

Estland hat seit kurzem einen nationalen Radwegeplan - nun wollen die Letten und Litauer nicht nachstehen. Zusammen haben sie dieses Jahr Routen zusammengestellt, die kaum Radlerwünsche offenlassen: hügelreiche Pisten im Osten wechseln sich mit sanft gewundenen Küstenstraßen ab, oder die Strecke schlängelt sich durch Feuchtwiesen und Wälder.

Land der Störche

"Westler" - wie man sie hier nennt - machen gewöhnlich von dem ersten Storch, den sie sehen, ein Foto. Vielleicht auch beim zweiten oder dritten. Aber irgendwann geben sie es einfach auf. Flüsse sind selten begradigt, die alten sozialistischen Großbetriebe gibt es nicht mehr - hier kann sich die Natur entfalten, und da sie zwischen der Mitte und dem Norden Europas liegt weist sie eine Atem beraubende Artenvielfalt auf. Neben den bekannten Weißstörchen gibt es Schwarzstörche, Seeadler, Kraniche und manch andere (westeuropäische) Seltenheit.

Zu den Störchen gibt es nun die Geschichte eines Schweden, der zur Fischbeobachtung nach Litauen gekommen war. Nun, mit den Litauern trank er bis zum Morgen und trat dann vor die Tür um mit aufgerissenen Augen äußerst verstört wieder hineinzukommen. Warum? Nun, die Fischreste wurden in einem Container gesammelt an dem sich im Morgengrauen 16 (!) Störche befanden. Das war wohl zuviel für ihn.

Eben noch ein unbekannter Fleck auf der Landkarte - schon fällt die Wahl schwer: Wohin? Wenn man sich etwas detaillierter mit dem Baltikum beschäfigt, merkt man schnell, dass hier neben der Natur auch kulturell viele verschiedene Einflusse existieren. Die Wahl der Route fällt schwer, das diesjährige Projekt "BaltiCCycle" bietet vier Hauptrouten an: über die Inseln Estlands, durch das hügelige Lettland, die litauischen Wälder und Flüsse oder über Sanddünen und durch die Wildnis des Kaliningrader Gebiets, dem ehemaligen Ostpreußen.

Abfahrt Mittelalter?

Fängt man im Mittelalter an? Da ist die Altstadt von Tallinn, dem ehemaligen Revall, die mit ihrer erhaltenen Stadtmauer einen großen Zeitsprung machen lässt. Von dort fährt man durch die finsteren Nadelwälder Estlands mit ihren kleinen Dörfern. Uralte Städtchen mit alten Holzhäusern drängeln sich um alte Burganlagen oder Kirchen. Oft findet man hier Deutsches: Namen, Baustile, Geschichten von deutschen Adligen. Schließlich haben hier wie in Lettland deutsche Ritter im 13. Jahrhundert diese Gegend erorbert und Jahrhundertelang geherrscht. Man fühlt sich nah an den Naturheiligtümern der alten Esten. Und so kann man vielleicht einen in der nordische Kultur verbreiteten Waldgeist treffen - oder viellicht doch einen Troll? An die schroffe steinige Küste führt der Weg auf die Inseln Hiumaa (Dagö) und Saaremaa (Ösel) und von dort mit der Fähre nach Riga.

Auf den Spuren der Hanse

Die Silluette der Altstadt von Riga versetzt einen immer wieder in Staunen: Ist man wirklich in einer fast Ein-Millionen-Stadt oder einem mittelalterlichen Städtchen irgendwo in Deutschland? Während der Stadtkern von Verkehr umspült wird und sich geschäftliches Treiben entwickelt, strahlt die restaurierte Altstadt mit ihren Gässchen und Cafés eine entspannende Ruhe aus. Neben der Altstadt stehen die verschnörkelten Bauten des Jugendstil. Und Riga ist damit sicherlich noch eine der wenigen vom Massentourismus unentdeckten Großstädte. Mit dem Fahrrad führt der Weg nach Westen zum größten Badeort Lettland, Jurmala, der auch einer der größten der Sowjetunion war. Hier stehen zahlreich Holzhäuser im Wald an der Küste, früher wie heute Erholungsheime. Die Radtour biegt dann ab und steuert durch das Hochland Kurlands zu den Wasserfällen von Kuldiga durch alte Städte und vorbei an alten Gutshöfen und mittelalterlichen Burgruinen, auf denen - wie in Estland - einst deutsche Adlige herrschten. Das Bild setzt sich auch auf dem Weg nach Westen fort: In den Orten scheint die Zeit oft seit jenen Zeiten stehen geblieben zu sein. Wer die hügelige "lettische Schweiz" durchradelt hat stößt schließlich auf das Meer und kommt zu einem besonderen Kleinod: Dem Fischerdorf: Pavilosta. In Museen wird die Geschichte des ausgestorbenen Volkes bewarrt, das dieser Region ihren Namen gegeben hat: die Kuren.

Land der Flüsse

Ganz anders sieht es dagegen in Litauen aus: Hoch über der Kathedrale thront der Turm der alten Burg. Es ist der Startpunkt für eine Tour durch das Land der Flüsse: Die litauische Hauptstadt Vilnius, eine Stadt der Barock-Kirchen mit ihrem Goldschmuck. Und daneben stehen die Zwiebeltürme russisch-orthodoxer Kirchen, die zeigen, dass hier immer ein Vielvölkergemisch gelebt hat: Polen, Juden, Litauer, Russen, Weißrussen ... Dieser Weg führt durch die litauische Natur: Laubwälder, Flüsse und Seen dominieren das Bild. Entlang einer der ältesten Grenzen Europas: Einst trennte sie das Land Preußen von den Litauern und war immer umkämpft, heute trennt der Fluss Memel Litauen von der russischen Region Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Noch heute sind zahlreiche Burgwälle Zeugen der Geschichte.

Natur pur: traurig schön

Sicherlich die "wildeste" Tour ist de Weg mit dem Fahrrad durch die russische Exklave Kaliningrad mit ehemaligen Nordostpreußen. Die einzigartige Landschaft der Kurischen Nehrung lädt ein: Eine rund 80 Kilometer lange nur wenige Kilometer breite Landzunge, die in der Mitte zwischen Litauen und Russland geteilt ist. Sie ist in Jahrhunderten von Wind und Wetter aufgeschüttet worden und bildet jetzt eine große natürliche Bucht. Riesige Wanderdünen erstrecken sich über Kilometer. Und wenn auch schon auf der litauischen Seite wenig los ist, dann ist man in Russland ganz allein mit Wald und Strand. Das ganze Gebiet Kaliningrad ist für Ausländer schwer zu bereisen (z. B. benötigt man ein Visum). Was einst die "Kornkammer des Deutschen Reiches" war verwildert. Die Natur deckt sich über die Felder und Kirchen zerfallen. Seit 10 Jahren wird zwar die deutsche Geschichte dieser Region "wiederentdeckt", aber in jedem Ort steht immer noch eine Lenin-Statur und Denkmäler erinnern an jeden glorreichen Sieg der Roten Armee.

Wer einen Baltischen "Volkssport" mag, kann ihm an diesem Ort gerne nachgehen: dem Fischen. Schollen, Aale und andere lassen sich hier besonders leicht fangen.

Dieses Jahr: zum Meeresfestival!

Das die Balten bei all ihrer Naturliebe und Ruhe auch anders können, beweisen die zahlreichen Festivals, die im kurzen Sommer sattfinden: Jazzfestivals, Theaterfeste, Blues- und Rockmusikfeste. Mit rund einer halben Millionen Besucher das wohl größte dieser Feste ist das Stadtfest der alten Hafenstadt Klaipeda, die unter dem Namen Memel auch einmal zu Deutschland gehörte. "BaltiCCycle" gibt die Möglichkeit sich entweder in den Trubel zu begeben und sich mit der örtlichen Volkskunst und Souveniren einzudecken, oder doch lieber in der Natur zu bleiben und am Meer auszuspannen:

Zu Abschluss der Sternradtouren findet für alle Teilnehmer der Radtouren ein internationales Lager statt, drei Tage im Regionpark "Ostseeküste" bei Klaipeda. Hier gibt es Gelegenheit, Sonnenuntergänge am Meer anzuschauen, alte Freundschaften zu vertiefen oder neue Freunde aus der ganzen Welt kennenzulernen, in der Ostsee zu baden, lange Strandspaziergänge zu machen oder die nächtliche Lagerfeuerromantik zu genießen. Oder man kann sich doch lieber in das Leben der nahen Stadt Klaipeda zu werfen, wo das Meeresfestival stattfindet (in den letzten Jahren gab es rund 500.000 Besucher!)

Übernachtung? Natur oder Bauernhof!

Bei der Übernachtung helfen westliche Maßstabe oft nicht weiter. Statt nach ausgewiesenen Zeltplätzen zu suchen, sollte man zu einem Bauernhof gehen und -wenn auch mit Händen und Füßen oder einem Russisch-Deutsch-Englisch-Gemisch - nachfragen. Eine Wiese zum Zelten, eine Scheune oder ein Gästezimmer findet sich allemal. Wer da ausgewiesene Campingplätze hofft, steht ziemlich verloren da. Aber zahlreiche sind alte, oft noch aus Sowjetzeiten stammende Ferienlager. Aber die nützlichsten Informationen findet man nicht in Reiseführern sonder durch persönliche Gesprache mit den "Eingeborenen". Und so sind die Radtouren von "BaltiCCycle" die beste Möglichkeit, diese Probleme zu lösen, denn die Orte für das tägliche Zeltlager sind schon vorbereitet

Alles in allem sind die Baltischen Staaten ein weitgehend unbekanntes aber unglaublich schönes Radterritorium, in dem Reisen zwar etwas ungewöhnlich, aber sehr reizvoll ist. Alle Teilnehmer an der diesjährigen Sternradtour "BaltiCCycle" können die Länder kennen lernen, wie das sonst kaum möglich ist. Sie haben die Gelegenheit, direkt mit den normalen Menschen in Kontakt zu kommen, mit ihnen Rad zu fahren. Eine einmalige Gelegenheit, die sich niemand entgehen lassen sollte.


c/o Verein INFOBALT, Bremen. Zusammengestellt von Albert Caspari. Stand: Oktober 2009. Alle Angaben ohne Gewähr, Haftungs- oder Gewährleistungsanspruch. Kommerzielle Nutzung der enthaltenen Texte nicht gestattet. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Die Reisetipps sind entstanden in Zusammenarbeit mit der Baltikum Fremdenverkehrszentrale, Berlin.
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